interieur van de SportQube in Nijmegen met houten transparante muur en een jongetje kijken naar twee judoka's.

Plattform für Talententwicklung und Sportinnovation

Sportzentrum SportQube

Charakteristisch, einladend und markant. SportQube ist sowohl in sportlicher als auch in gesellschaftlicher Hinsicht eine Ergänzung für die Stadt, die sich sehen lassen kann. SportQube soll nicht nur eine Sporteinrichtung auf dem neusten Stand der Technik sein, in der Spitzen- und Breitensport optimal gefördert werden können, sondern auch ein Ort an dem Expertise, Forschung und Innovation zusammenkommen. Der transparente Gebäudeentwurf mit dem gläsernen Mittelteil ist die gebaute Umsetzung dieses Anspruchs. Die großflächigen Fenster ermöglichen Passierenden direkte Einblicke in das Sportgeschehen und die verglasten Wandelemente im Inneren erlauben es Besuchenden in direkten Kontakt mit den Sportlerinnen und Sportlern zu treten.

Fotografie: Ben Vulkers

Funktion:
Sportzentrum mit Schwerpunkten in Talententwicklung und Sportinnovation

In Auftrag von:
Stadt Nijmegen

Standort:
Nijmegen

Im SportQube, einem nach Nullenergiehausstandard errichteten Gebäude, kommen Talente aus verschiedenen Sportarten zusammen. Neben mehreren Sportanbietern, beherbergt der Komplex diverse Einrichtungen mit Schwerpunkten im pädagogischen, wissenschaftlichen und sportmedizinischen Bereich sowie sozialpädagogische Angebote. Ziel des Zentrums ist es, die jeweiligen Sportarten weiterzuentwickeln und die Talentförderung weiter auszubauen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Zentrum für Top-Sport eine auffallend offene Struktur erhalten. Der hohe Grad an Transparenz und die allgegenwärtigen Sichtachsen schaffen neue Verbindungen zwischen den Sportarten, hier wird der ideale Nährboden für Sportinnovation und Interaktion geschaffen.

Im SportQube steht Sportlern, Trainern und Studierenden jedwede Expertise und Fachberatung auf den verschiedenen Gebieten zur Verfügung. Der besondere Mehrwert der Architektur dieses Gebäudes ist jedoch, dass Menschen angeregt werden, sich jenseits der eigenen, vertrauten Sportpraxis umzusehen. So ergeben sich Entwicklung und Innovation.
Frans Mooren – Vorstandsmitglied von SportQube

EIN MOBILISIERENDER UND INSPIRIERENDER ORT

Vom zentralen Eingangsbereich aus, der über einen hohen Luftraum verfügt, sind alle Hallen erschlossen und einzusehen. So sind alle Sportarten, die hier betrieben werden können, auch sicht- und erfahrbar. Darüber hinaus dient der zentrale Bereich mit seinem offenen, geräumigen und hellen Charakter Sporttreibenden und Gästen als Ort der Begegnung. Hier treffen sich die Sportler, ihre Angehörigen, wie Eltern und Geschwister, sowie das Trainingspersonal ganz ungezwungen zu Gesprächen. Natürliche Materialien verleihen dem Innenraum eine warme, angenehme Atmosphäre. Kompaktheit, Transparenz und kurze Wege machen das Gebäude übersichtlich, und es ergibt sich ein ansprechendes optisches Erlebnis für alle Nutzenden. Eine sportliche Heimat für diejenigen, die Höheres im Sinn haben und auf einen Platz auf dem Siegerpodest hinarbeiten.

EIN CHARAKTERISTISCHES TOR ZUR STADT

Aufgrund der Lage an einer der westlichen Einfallsstraßen hat SportQube, über seine Funktion als innovatives Talent-Entwicklungszentrum hinaus, für die Stadt große Bedeutung. SportQube wird als „sportliches“ Stadttor zur neuen Ikone von Nijmegen. Die durchdachte Positionierung der großen Gebäudevolumina verstärkt den identitätsstiftenden Charakter. Der Gebäudekomplex mit der transparenten Fassadegestaltung ist klar strukturiert. Die Kuben der verschiedenen Hallen sind mit ihrer differenzierten Höhenentwicklung so angeordnet, dass sie in Bezug stehen zur unmittelbare Umgebung und sich harmonisch in das Gefüge aus nahegelegener Reihenhaussiedlung und Hochhäusern integrieren. Der gestufte Aufbau der Gesamtkubatur weckt Assoziationen an die Stufen eines Podiums. Das expressive Gebäude ruht auf einem gläsernen Sockel und fußt auf einer grasbewachsenen Böschung. Darüber „schweben“ die goldenen Kuben. Ein Bild dessen, was die Sportlerinnen und Sportler letzten Endes erreichen wollen: Einen Platz auf dem höchsten Treppchen des Podestes – Gold.

Die großen Fenster gewähren freie Sicht auf die sportlichen Aktivitäten. Das wirkt inspirierend. Man ist förmlich umgeben von Aktivität. Das Gebäude ist der Inbegriff von Sport.
Wim Zegers – Verwalter von SportQube

Partner:
Bouwbedrijf Mertens

Publications:

Website:
SportQube

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